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Wir haben nur Ihre Augen im Sinn!

Willkommen im (virtuellen) Nordendblick.

Werfen Sie einen Blick auf die wunderbare Verbindung von Durchblick und Anblick im Nordendblick. Auf dieser Seite sehen Sie Neuigkeiten und andere Ausblicke – tiefere Einblicke bekommmen Sie auf den folgenden Seiten. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Durchgucken und Umgucken – und freuen uns über die Aussicht, Sie im ganz realen Nordendblick im Frankfurter Nordend zu begrüßen.

Öffnungszeiten:
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Sonnenbrille Liebeskind Nordendblicl

Statementbrille von Liebeskind

Endlich Sonnenbrille!

Große Fassungen – runde Gläser – mattierte Oberflächen – dezente Farben

17. März 2016. Die Luft ist noch kalt, aber endlich wärmt die Sonne wieder. Und endlich kann, darf und sollte man wieder eine Sonnenbrille aufsetzen! Pünktlich zum Frühlingsbeginn können wir Ihnen alle neuen Sonnenbrillen zeigen:

Sehr große Fassungen und runde oder abgerundete Gläser dominieren. Weil sie in dezenten Naturtönen und gedeckten Pastellfarben daherkommen, wirken die markanten Formen dabei elegant und leicht.

Neben vielen anderen Sonnenbrillen-Marken im Nordendblick haben wir in diesem Jahr vier ganz besondere Favoriten:

Liebeskind
Die Trendmarke aus Berlin ist neu in unserem Programm: Bringen Sie Ihre Handtasche mit – wir haben die passende Brille dazu.

Maui Jim
Hawaiigeprüft: Brillante Farben, tolle Kontraste, extrem kratzfest, superleicht – und mit höchstem UV-Schutz. Die PolarizedPlus-Gläser von Maui Jim bekommen Sie auch in Ihrer persönlichen Stärke.

Prada
Für den besonderen Auftritt: Prada-Brillen sind unübersehbar, ihre Trägerinnen souverän – beide zusammen so klassisch wie extravagant.

Ray Ban
Die neue Sonnenbrillen sind typisch Ray Ban und doch neu und anders. Die coolen Brillen der Kultmarke sind zum Klassiker geworden – und dabei cool geblieben.

Wir laden Sie herzlich ein zum Schauen und Probieren. Und freuen uns auf Sie.


 

Rund wie das Original – und doch viel extravaganter: Die Nickelbrille (hier von Götti, Schweiz) ist im 21. Jahrhundert angekommen.

Retro-Optik

Forever young –

Die Nickelbrille ist wieder da!

25. Januar 2016. Sie ist wieder da! Vertraut, an alte Zeiten und Bilder erinnernd – und doch ganz anders: Die Nickelbrille.

„Nur wer sich ändert, bleibt sich treu“, heißt es. Und so ist die "Urbrille" moderner und extravaganter geworden: Die Fassungen für die kreisrunden Gläser haben wenig zu tun mit den einfachen Metallgestellen früherer Jahre. Sie kommen jetzt in vielen Farben und hochwertigen Legierungen daher. Dabei ist Metall nicht einmal ein Muss – die unverwechselbare klassische Form macht auch aus einer Kunststoffbrille eine echte „Nickelbrille“.

 


 

Filigran und (fast) rund. Gibt's auch in Farbe. Die neuen Brillentrends, hier von Götti, Schweiz.

Trends 2016

Jetzt geht’s rund!

Die neuen Fassungen sind rund, farbig – und federleicht

24. Januar 2016. In den letzten ein, zwei Jahren wurden die Brillen wieder größer und gleichzeitig filigraner. Zunächst waren viele Hersteller noch vorsichtig: Sie setzten auf dezente Naturtöne und hatte viele noch eher eckige Formen im Programm.

Jetzt haben sich die ersten Trends verstärkt: Die Zeit der schmalen „Augenbinde“ ist endgültig vorbei!


Die neuen Fassungen sind

Rund!
Überrascht waren wir, wie viele Varianten von ‚rund’ es gibt. Wohl kann nicht jeder eine klassische kreisrunde Nickelbrille tragen, aber unter den ‚fast runden’ Variationen findet jede ihre und jeder seine Idealform.

Farbig!
Farbe spielt eine immer wichtigere Rolle. Das freut uns im Nordendblick natürlich besonders, denn bekanntlich haben wir schon immer ein großes Faible für schöne Farben.

Leicht!
Leichte Materialien und hauchdünne Fassungen machen Brillen immer komfortabler. Dabei reicht die Spannbreite von Naturmaterialien wie Holz oder Papier bis zu Hightech-Kunststoffen wie Carbon und neuen Metallverbindungen. Manches Exemplar wiegt mit Gläsern kaum mehr als 20 Gramm – so leicht waren früher nicht einmal rahmenlose Brillen!


 

Oh Tannenbaum – Im Nordendblick höchst ökologisch alle Jahre wieder derselbe.

Alle Jahre wieder ...

... kommt Weihnachten so plötzlich.

2. Dezember 2015. Statt einen Gang zurückzuschalten und das Jahr mit Kerzenschein und Mandelkern ausklingen zu lassen, hetzen wir zwischen Familie und Verträgen vom Jahresabschluss zum Geschenkekauf, müssen Letztes erledigen und wollen Neues planen. – Das kommt Ihnen bekannt vor?

Und dazu das Wetter in diesen ersten Dezembertagen, das eher Lust auf Eis im Straßencafé macht als auf Glühwein und Plätzchen ...

Und doch kommt ebenso alle Jahre wieder ganz langsam ein wohliges Feiertagsgefühl auf, die Lust auf das gemütliche Zuhause mit Kerzen und Keksen, auf Basteleien und Spezereien.

Genießen Sie Weihnachten, Mevlid und/oder Chanukka: All diese Feiertage haben eines gemein: Es sind Lichterfeste!

366 gute Tage im Jahr 2016 wünscht Ihnen Ihr Nordendblick-Team mit

Martin Kiel, Yasmin Geißler, Timo Maul, Carina Schäfer, Katharina Scherer-Müller


 

Gleitsichtbrillen Brillenform

Die neuen Brillenformen mit den größeren Gläsern eignen sich für Gleitsichtgläser viel besser als die schmalen Fassungen der letzten Jahre.

Gleitsichtbrille?

Welche Brille passt zu meinen Augen?

Für viele ideal, nicht für alle sinnvoll 

14. Oktober 2015. Gleitsichtbrillen sind der beste Kompromiss der Welt! Viele Menschen entscheiden sich in ihren 40er Jahren für eine Gleitsichtbrille – dennoch ist sie nicht bei allen sinnvoll.

Kurzsichtige Menschen (Fehlsichtigkeit in „minus“-Werten) haben sich meist schon in jungen Jahren an eine Brille für die Ferne gewöhnt – etwa in der Schule, im Kino oder beim Autofahren. Die Kurzsichtigkeit hat einen Vorteil: Sie gleicht die mit etwa 40 Jahren bei jedem Menschen beginnende Weitsichtigkeit für einige Zeit aus.

Weitsichtige Menschen (Dioptrien in „plus“ – die Augen wirken hinter den Gläsern größer) haben es schwerer: Viele laufen 40 Jahre mit Adleraugen durchs Leben – und lesen dann die Zeitung am ausgestreckten Arm. Hier hilft zunächst eine Lesebrille, die man nur bei Bedarf herausholt oder über die man hinwegschauen kann.

Ob und wann eine Gleitsichtbrille, die alle Entfernungen abdeckt, sinnvoll ist, hängt von vielen Faktoren ab. Natürlich kommt es vor allem auf den Grad der Sehschwäche und auf das Verhältnis von Kurz- und Weitsichtigkeit an. Aber auch der Arbeits- und Lebensalltag sind entscheidend: So hat ein Uhrmacher andere Anforderungen an seine Brille als ein Hotelmanager, ein Programmierer, ein Außendienstler oder die Mama kleiner Kinder. Und ein Lehrer hat vormittags im Klassenraum andere Arbeitsbedingungen als nachmittags am Computer oder beim Korrigieren. Sogar die Körpergröße kann relevant sein.

Für die einen ist die Kombination einer Fernsicht- und einer Computerbrille sinnvoll. Für die anderen eine Gleitsichtbrille, die eine Lesebrille mit einem „Fensterglas“ für die Ferne kombiniert. Noch andere setzten auf Gleitsicht-Kontaktlinsen. Oder kommen erst einmal mit einer sogenannten Wellnessbrille zurecht. Und dann gibt es tatsächlich Menschen, die mit zwei Brillen besser bedient sind. Und Glückspilze, bei denen die Kurzsichtigkeit zwar weiter zunimmt, die aber trotzdem problemlos ohne Brille ein Buch lesen oder winzige Basteleien machen können.

Im Nordendblick prüfen wir nicht nur Ihre Augen individuell mit dem DNEye-Scanner, sondern analysieren gemeinsam mit Ihnen, welche Brille am besten zu Ihren Bedürfnissen, Ihren Ansprüchen und Ihrem Leben passt: Wir haben Zeit für Sie.


 

Nordendblick Brille neu

Der Stoff, der Rennräder und Diamanten macht … Brillen aus Carbon: Sehr fein und sehr stabil

Der Stoff, aus dem Diamanten sind ...

Ingenieurskunst für Brillenkünstler

Neu: "Manufaktur Sehen" und "Nine"

 

19. August 2015. „Ihr hattet schon immer schöne Brillen – aber jetzt gefällt mir fast alles hier im Laden.“ So oder ähnlich hören wir es in der letzten Zeit häufiger. Das freut uns – ist aber nicht unser Verdienst. „Schuld“ sind

1. Die Mode: Die aktuellen filigranen und größeren Fassungen schmeicheln allen Gesichtern.
2. Die Designer: Immer mehr Designer schaffen es, Eleganz und Extravaganz zu verbinden.

3. Die Ingenieure: Neue Materialien und Herstellungstechniken machen immer mehr möglich.

Diese Kombination zeigen auch die neue Marke und eine neue Kollektion, die wir jetzt im Nordendblick-Programm haben:

Brandaktuell sind die Brillen der Manufaktur Sehen am Nordende Niedersachsens (Lüneburg):  
Das Material Carbon (*) erlaubt hauchdünne und dabei extrem stabile Fassungen – federleicht und unübersehbar. Jede Brille ist handgefertigt und von Hand gezeichnet oder besser: gespritzt. Sie kann auch nicht exakt nachbestellt werden – und ist damit aber sowas von Unikat! Zusätzlich gibt es auffällige „Backen“ (Verbindungsstücke zum Bügel) in verschiedenen Formen und Farben.

Aus Titanium werden schon länger extrem leichte Brillen gebaut: Die Fassungen von NINE wiegen – Überraschung! – neun Gramm. Dänisches Design, gradlinig und reduziert. Auch in starken Farben, die in schmalen Formen dennoch dezent wirken. Gefertigt in dem Land, das filigrane Gestaltung zu Tradition und Kultur erhoben hat: In Japan.

Und weil das Beschreiben immer so schwierig ist, empfehlen wir einfach: Angucken!

(*) Carbon der Stoff, aus dem heute z.B. die Rennräder der Profis gefertigt sind. Reines Carbon ist reiner Kohlenstoff – daraus bestehen auch Diamanten.


 

 

Das will ich aber selbst ausprobieren! Im Kinderoptikstudio „Augenstern“ im Nordendblick

26. Juni 2015

Kinderbrille leicht gemacht

Beste Aussichten für Augensternchen

Zehn Tipps von Katharina Scherer-Müller (*) 

 

Signale für eine Sehstörung

Brillenauswahl

Alltag mit Brille

(*) Augenoptikermeisterin, Mutter und Leiterin der Kinderoptikstudios „Augenstern“ im Nordendblick


 

 

Sonnenbrillen reduziert

(Nicht nur) für Hamster und Schnäppchenjäger

Aller guten Dinge sind 3

1. Design fürs Dasein

20. Mai 2015. Brillenmode ändert sich langsamer als Kleidungs- und Schuhmode. Die große Richtung wird nicht alle paar Jahre neu bestimmt. Das hat den Vorteil, dass eine Brille lange braucht, bis sie „altmodisch“ wirkt. Aber auch einen ziemlichen Nachteil: Wenn meine Lieblingsform nicht mehr en vogue ist, muss ich „verdamp lang“ warten, bis es diese wieder gibt.

Momentan haben wir so einen Umbruch – wie hier im Februar und März beschrieben: Das Zeitalter dicker dunkler Nerdbrillen und schmaler eckiger Fassungen ist vorbei, Unisex und Extravaganz sind out. Einige unserer Kundinnen und Kunden sind begeistert von der größeren und filigraneren Formen und den dezenteren Farben. Andere finden: „Das passt überhaupt nicht zu meinem Gesicht“ – und haben sich ein oder zwei "alte" Fassungen gesichert.

Auch wenn Sie im Moment keine neue Brille brauchen: Wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihnen die „neue Welle“ gefällt, kommen Sie doch einfach vorbei und testen Sie sich durch.

2. Sonnenbrillen zum Winterpreis

Der kalendarische Sommer hat noch nicht einmal angefangen, der reale Sommer startete unzuverlässig – und im Nordendblick haben wir schon diverse Sonnenbrillen reduziert. Unter anderem bei den Marken Vogue, Marc Jacobs oder Carlottas Village finden Sie einige ganz besondere Schnäppchen. Und wir garantieren: Der Sommer ist noch nicht vorbei!

3. Kinder, Kinder …

Draufgetreten, in der Schule vergessen, vom Fahrrad gefallen, im Nirwana verschwunden: Kinderbrillen haben es nicht leicht. Deshalb bieten wir jedem Käufer einer neuen Kinderbrille eine Zweitbrille aus unserer "Doppelt gut sehen"-Kollektion an: Die kostet dann nur die Hälfte des eigentlichen Preises (solange der Vorrat reicht).


 

Yasmin Geißler, unsere Sonnenbrillen-Expertin im Interview mit hr3 (Link funzt leider nicht …)

"Bekannt aus Zeitung und Radio" 

Nordendblick im Fokus

14. Mai 2015. „Brillen aus Holz und Papier ziehen hier die Blicke auf sich.“ Petra Knobel, Redakteurin vom Journal Frankfurt, war genauso perplex wie viele unserer Kunden, die erstmals die tollen Fassungen von PaperStyle und WooDone sehen und anfassen.

Die Brillen aus Papier verblüfften auch hr3-Reporterin Juli Rutsch. Sie befragte auf der Suche nach den neuesten Sommer-Sonne-Sonnenbrillen-Trends unsere Nordendblick-Spezialistin: Yasmin Geißler brachte nicht nur so schöne Wortschöpfungen wie „Cat’s eye“ und „Tippsenbrillen“ ins Spiel, sondern empfahl auch dringend den Schutz empfindlicher Kinderaugen vor der Sonne - mit einer reinen Sonnenbrille oder einer Brille mit optischen Sonnenschutzgläsern. 

Man spricht über uns. Und schreibt über uns. Wir haben uns über die Berichte im hr3 und im Journal Frankfurt so gefreut, dass wir sie mit Ihnen teilen möchten.

Und wir versprechen, keine Promi-Optiker-Allüren zu entwickeln ;-))


 

Ausgerechnet die Schweiz ...

Auf den Hitlisten der Hip(ster)-Gadgets

24. April 2015. „Präzise wie ein Schweizer Uhrwerk“, „zuverlässig wie ein Schweizer Messer“, „gute Schweizer Schokolade“ ...

Schweizer Produkte werden zwar für ihre Qualität gelobt, Design und Emotionen sind aber ziemlich das Letzte, womit man das Land verbindet (außer bei der grandiosen Landschaft).

Doch in den letzten Jahren haben einige Schweizer Produkte die Hitlisten der Hip(ster)-Gadgets erobert. Ganz vorn mit dabei: Brillen von Götti Switzerland. Vor 20 Jahren im beschaulichen Luzern gegründet, war das Design schon in der ersten Kollektion so wichtig wie hochwertige Materialen und perfekte Fertigung.

Heute bietet Götti filigrane Titanfassungen und Rahmen aus Acetat, die mit sehr besonderen Farbtönen Aufmerksamkeit erregen: Die Farben leuchten, ohne grell zu sein; sie sind extravagant und doch kompatibel mit anderen Tönen. Andere Fassungen kommen so klassisch daher, dass sie echt cool sind. Dazu Edelstahl und Büffelhorn – das Material der ersten Kollektion. Auch feine Ironie beherrschen die Luzerner: Etwa mit Brillen im 70er-Jahre-Stil. Oder der auf "Moderne 2030" gebürsteten "Nickelbrille". 

2010 überraschte Götti mit einer raffinierten – technischen – Innovation: PIN & STOW heißen die drehbaren Bügel, mit denen (Sonnen)brillen flach und platzsparend zusammengefaltet werden. Das patentierte Bügelscharnier wurde international ausgezeichnet.

Weil das Unternehmen laut eigener Website "führende Augenoptiker in 35 Ländern" beliefert, gehört der Nordendblick natürlich auch dazu. Der Anspruch von Götti ist hoch: "Made to be your favorite eyewear" heißt das Motto. Probieren Sie es aus – und auf!

 


 

 

Der Sommer kann kommen! Sonnenbrillen in Blau und anderen Sommerfarben

Der Sonne entgegen: Blaue Schildkröten auf Kuba?

27. März 2015. Bläulich flirrt heiße Luft, azurblau strahlt der Himmel, tiefblau leuchtet ist das Meer ... Können Sie den Sommer auch kaum erwarten? 

Gern verkürzen wir Ihnen die Zeit mit den schönen, tollen, aufregenden, rasanten, heißen Sonnenbrillen, die wir auf den Messen für Sie entdeckt haben.

Der Trend heißt Blau: Endlich ist DIE Super-Sommer-Sehnsuchtsfarbe wieder en vogue: Von sanftem Bleu über klassisches Jeansblau bis zum knackigen "Yves-Klein-Blau" (von Etnia) reichen die aktuellen Blautöne.

Doch das ist nicht alles: Zu den Favoriten zählen auch sommerkühle Grau-, Mint- und Beerenfarben sowie klassische Havannatöne oder der Schildkrötenlook (z.B. von Maui Jim).

Das nonchalante Spiel mit raffinierten Materialien steht hoch im Kurs: Prada und Blutsgeschwister bieten Brillen und Bügel aus Leder; Ray Ban setzt u.a. auf Jeansdesign. Auch Holzbrillen passen gut zum Sommer und dem Drang nach Draußen. Und Paperstyle verarbeitet sogar federleichtes – genau: Papier zu ganz besonderen Fassungen. 

Dabei gilt: Sonnenbrillen haben immer etwas breitere Bügel, da sie das Auge auch von der Seite schützen sollen. Dennoch werden auch die Sonnenbrillen feiner und eleganter, verbinden dezente Fassungen mit auffällig großen Gläsern. Der obere Brillenrand wird betont, der untere wirkt leicht. Vintage-Elemente bleiben aktuell, kommen aber dezenter daher. 

 


 

 

Durch die männliche Brille betrachtet ...

Neue Quotenregel im Nordendblick – Willkommen, Timo Maul!

26. März 2015. Gegen die vier hochqualifizierten, tollen Optiker(meister)innen im Nordendblick hatte ich keine Chance: ’Hahn im Korb’ oder „Her mit der Männerquote!“ habe ich immer wieder gehört.

Das ist nun vorbei: Nicht nur, weil Carina Schäfer das Thema Brille bis auf weiteres gegen das Überthema Baby getauscht hat. Seit März gehört Timo Maul (28) zum Nordendblick-Team: Auch er hochqualifiziert (fast fertiger Optikermeister), auch er mit einem Händchen für feines Design. Und weil die weibliche „Besatzung“ zum Teil Teilzeit arbeitet, haben wir jetzt ein ausgeglichenes Team. Auf die Frage, warum er zum Nordendblick gekommen ist, musste „der Neue“ uns natürlich loben ;-))

Timo Maul: „Der Nordendblick ist ‚anders’: Schon das erste Bewerbungsgespräch in diesem farbenfrohen Laden machte einfach gute Laune. Aber das ist nicht alles: ‚Anders’ zu sein im beste Sinne ist hier Programm: Tolle Brillen und herausragende Marken, dazu die Suche nach immer Neuem, nach besseren Lösungen, das Nie-zufrieden-sein. Das Ganze funktioniert, weil auch die Kunden – soweit ich sie bisher kennengelernt habe – offen sind und diese Arbeitsweise schätzen und erwarten. Und die Kolleginnen (und der Chef) haben nicht nur richtig viel drauf – sie sind auch ein klasse Team!“

 


 

 

Holzbrillen

Natürliche Eleganz: Unterschiedliche Holzsorten in individuellen Farben

Die harten Zeiten sind vorbei!

Frankfurt, 28. Februar 2015. Nach einer Dekade mit dicken dunklen Nerdbrillen und einer gefühlten Generation mit schmalen eckigen Fassungen, nach Unisex und Extravaganz in Form und Farbe dreht sich jetzt der Trend in der Brillenmode.

Und wie oft beim Thema Mode ist künftig fast das Gegenteil angesagt:

Brillen werden zurückhaltender, weicher, filigraner, eleganter!

Kurz: Was sich im letzten Jahr schon ankündigte, setzt sich jetzt durch. Und wenn Sie einfach mal gucken möchten, was wir von den Messen mitgebracht haben: Wir freuen uns auf Sie!

 


 

30 Paar Schuhe -
und eine einzige Brille.

Frankfurt, 20. Januar 2015. Das dürfte die – immer wieder überraschende – Grundausstattung vieler Frauen sein. Überraschend nicht nur, weil man Menschen zuerst und vor allem ins Gesicht schaut. Sondern auch, weil Brille kaufen heute soviel Spaß machen kann wie Schuhe kaufen. Und die unterschiedlichen Styles nicht nur nach dem perfekten Schuh, sondern erst recht nach der passenden Brille verlangen: Die sieht man doch viel mehr! Und nicht zuletzt ist Brille genauso launenabhängig ist wie Schmuck und Lippenstift (zu denen sie auch wieder passen sollte).

Für alle hartgesottene Schuhliebhaberinnen haben wir jetzt ein ganz besonderes Angebot: Die Schuhbrille. Oder den Brillenschuh? In jedem Falle sieht man dieses Paar besser und häufiger als die unter dem Schreibtisch verborgenen Schätzchen. Und bequemer sind sie auch.


 

IQ - die Brille aus dem 3D-Drucker

15. Dezember 2014. Sehr cool, sehr leicht, sehr individuell: Die in 3D-Drucktechnologie hergestellten Fassungen der dänischen Firma Monoqool.

Nur rund acht Gramm „schwer“ sind die „IQ“-Fassungen. Die in Dänemark entwickelte Technologie und das dänische Design brauchen keine Schrauben und keine Stifte: Die Bügel haben Klickscharniere. Das nicht-allergene Material will man einfach anfassen: Es sieht „anders“ aus und fühlt sich „anders“ an als Brillenträger es gewöhnt sind.

Den Jubel von Technikfreaks müssen wir leider dämpfen: Bis Sie so etwas aus dem eigenen 3D-Drucker lassen können, werden noch einige Jahre vergehen.


Für Sie gefunden:

„Das Leben ist bezaubernd. Man muss es nur durch die richtige Brille sehen.“ Alexandre Dumas d. J. (1824-1895)


 

Aktuell: Federleichte Brillen aus echtem Holz

30. Oktober 2014. Aus echtem Holz - und dabei federleicht. WooDone gestaltet Brillen aus Walnussbaum in sattem Braun, aus rotgoldener Kirsche oder dunkler Akazie. Oder bedeckt sie mit Galenit, einem Mineral aus den Dolomiten. "Sieht ja aus wie funkelnder Fels", fand unsere Kundin Maja Husmann. Recht hat sie!

WooDone ist italienisches Design, handgefertigt in Südtirol. Stadt- wie operntauglich und mit Urlaubsflair. Jede Brille ist aus einem einzigen Stück Schichtholz geschnitten und zeigt eine andere Holzmaserung. Jede ist ein Unikat – einzigartig wie Ihre Augen!


 

Nachlese: Bergerstraßenfest 

Juli 2014. Viele unserer  Kunden haben wir getroffen auf dem Bergerstraßenfest am 31. Mai und 1. Juni, wo wir WooDone vorgestellt haben. Und viele Menschen haben wir beim Raten und Wissen kennengelernt. Unser Gewinnspiel ist leider vorbei, aber vielleicht haben Sie auch so Lust auf's Rätseln? 

Das Wort „Brille“ leitet sich ab von 
A     „Berille“. Das mittelhochdeutsche Wort kommt von „Beryll“. Diese Edelsteine schliff man um 1300 
       zu Linsen.
B     „Brillant“, dem geschliffenen, glänzenden und funkelnden Diamanten.
C     „Brille“. In einem Kloster nahe dieses französischen Dorfes wurden  die ersten Brillen gefertigt.
D     „Braille“. Die Blindenschrift war nicht mehr nötig für diejenigen, die eine „Brille“ besaßen. 

Gewinner der original WooDone-Sonnenbrille im Wert von 500 Euro ist Herr Krishna Saxena.
Über den 2. Preis, einen Nordendblick-Gutschein über 150 Euro, kann sich Frau Stefanie Straub freuen.
Den 3. Preis, einen Nordendblick-Gutschein über 100 Euro, erhält Frau Anja Brandt.

Allen Gewinnern herzlichen Glückwunsch! Zu Ihrem Gewinn bekommen Sie außerdem einen traumschönen Bluumenstrauß vom "Blütentraum" in der Berger Straße.

Und die richtige Antwort? Es ist tatsächlich A: Zu den Beryllen, aus denen die ersten vergrößernden Linsen geschliffen wurden, zählen unter anderem Smaragd, Aquamarin, Goldberyll und Morganit.

 

Und wir machen Ihnen schöne Augen! Im Nordendblick. WOODONE