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„Das Leben ist bezaubernd, man muss es nur durch die richtige Brille sehen.“ – Alexandre Dumas d. J.

Vom Edelstein zur High-Tech-Brille

Vor Jahrhunderten experimentierten Philosophen und Mönche mit „Beryllen“, geschliffenen Edelsteinen, um Schriften zu vergrößern. Noch die Generation unserer Eltern trug zentimeterdicke, bleischwere Gläser zur Augenkorrektur.

Die „Gestelle“ machten die Sache nicht besser: Kneifer und Monokel formten verkniffene Gesichter oder kippten aus denselben. Wer das Attribut „Brillenschlange“ nicht ertrug, tappte blind durchs Leben: Zarah Leander gab zu, nicht das Ende ihrer falschen Wimpern erkennen zu können und Maria Callas löste Sehprobleme pragmatisch: „You follow me – your eyes are better than mine“ befahl die Primadonna einem Dirigenten an der MET in New York.

Heute leben wir in besseren Zeiten:

High-Tech-Gläser aus Kunststoff sind federleicht, Fassungen so schön, dass Brillenfans sie sogar mit Fensterglas tragen. Sogar kleine Mädchen wollen eine Brille haben: „In Rosa wie die Zahnspangendose!“

Optiker haben heute die technischen Möglichkeiten, ihren Kunden (nahezu) perfekte Gläser anzupassen – und das Vergnügen, sie bei der Auswahl toller Fassungen zu unterstützen. Im Nordendblick heißt das: Mit Leidenschaft für Ihre Augen!

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